Gebot 8 Du sollst das Geld nicht anbeten, sondern sein wahres Geheimnis lüften! Bisher   wurde   gespart   mit   praktischen   Lösungen,   ohne   die   uns   letztendlich   sämtliches   Wissen   nicht   weiter   hilft.   Aber   niemand   sollte auch   nur   im   Traume   daran   glauben,   daß   ihm   vorgekaute   Dokumente   der   Lösung   weiter   bringen   würden.   Ohne   das   Verständnis   über den   Inhalt   würde   jeder   in   der   Auseinandersetzung   mit   den   Systemlingen   scheitern   und   das   letztendlich   auf   den   Autor   der   Dokumente schieben. Wer   seine   Freiheit   wiedererlangen   möchte,   muß   höchstpersönlich   aufwachen   und   etwas   unternehmen.   Wie   bekomm   ich   den   Leser   am besten wach? Ich versuche es mit dem Thema Geld, das wird ihn bestimmt aufregen...“ Ein    gesetzliches    Zahlungsmittel    ist    ein    Märchen,    das    wertloses    Papier    beschreibt,    mit    dem    öffentliche    Staatsangestellte    ein Nutzungsrecht    wahrnehmen,    um    Ihre    „Bezahlungen“    vorzunehmen.    Die    Euroscheine    selber    gehören    einer    Privatfirma,    der Europäischen   Zentralbank   (EZB).   Wer   hat   das   neue   Auto   gekauft?   Ein   Haufen   Euroscheine.   Wem   gehören   sie?   Der   EZB.   Wem   gehört das   Auto?   Natürlich   der   EZB!   Es   wurde   mit   ihrem   Eigentum   erworben!   Fremdes   Eigentum   hat   unsere   Anschaffung   bezahlt.   Wer   hätte das vermutet? Dem   niederen   Volk   gehört   rein   gar   nichts,   es   besitzt   nur   den   Titel   der   Benutzung,   denn   alles   gehört   der   Öffentlichkeit.   Nun,   wer   hat noch   die   Nerven,   eine   tiefere   Wahrheit   zu   ergründen...?…   die   vollständige   Konfusion   ist   der   wahre   Zweck   seiner   Erfinder...   denn wahrlich   gibt   es   keine   Öffentlichkeit.   Alles   wird   privat   gehalten.   Allein   die   Vermutung   besteht,   daß   alles   öffentlich   ist.   Die   EZB   ist   ein Privatunternehmen,   die   FED   ist   ein   Privatunternehmen,   der   Staat   ist   ein   Privatunternehmen,   die   BAR,   das   Gericht   und   die   Crown ebenso. Sie sind in der Lage, es dreimal umzudrehen.   Dem   schlauen   Volk   gehört   alles,   weil   wir   alle   die   wahrhaftigen   Gläubiger   der   EZB   etc.   sind.   Und   wir   können   das   beweisen.   Bedenkt, wenn   Ihr   Euros   oder   Dollars   benutzt,   benutzt   er   öffentliche   Zahlungsmittel,   die   Euch   automatisch   die   Vermutung   der   Treuhandschaft und   somit   Haftbarkeit   einhandelt.   Denn   Ihr   müßt   ein   Treuhänder   sein,   damit   ein   Kontovorgang   erfolgen   kann.   Wehe,   Ihr   verletzt eure   Treuhandpflichten!   Wenn   Ihr   privat   sein   möchtet,   müßt   ihr   echtes   Geld,   also   Silber   oder   Gold   auf   den   Tisch   legen   oder   dieses   verlangen.   Ansonsten   befindet Ihr euch im UCC. Merkt Euch das, wenn Ihr Schadensersatzansprüche geltend macht. Überdies   wurdet   Ihr   zur   Benutzung   dieser   FIAT-Währung   gezwungen.   Man   legt   Euch   das   als   Privileg   aus.   Ihr   wißt   um   die   Reservierung   Eurer   Rechte   durch   UCC 1-308,   mit   welcher   Ihr   eurer   Haftbarkeit   entgeht.   Schließlich   benutzt   Ihr   erzwungene   Vorteile   und   begeht   ständig   Straftaten   der   Geldwäsche,   weil   er      Eure Schulden nicht bezahlt sondern lediglich entlastet.               Auch   verdient   Ihr   mit   Banknoten   der   Schuld   kein   Einkommen.   Im   privaten   Bereich   ist   kein   Geld   im   Umlauf,   weil   es   den   privaten   Bereich   nicht   gibt   und   deshalb auch   nicht   das   Geld   dafür.   Im   Wohlfahrtstrust   ist   alles   öffentlich,   also   gibt   es   nur   öffentliches   Geld   und   gesetzliche   Zahlungsmittel.   Unter   dem   Strich   verfügt   Ihr weder   über   ein   Einkommen,   wenn   man   Euch   mit   Euros   „vergütet“,   noch   könnt   Ihr   etwas   damit   „bezahlen“.   Weist   Ihr   aber   nach   1-308   den   Bankrott   zurück,   dann seit Ihr aus dieser Nummer raus.  Als   jemand   eine   Bank   überfiel   und   vor   Gericht   die   öffentliche   Aufzeichnung   verlangte,   kam   er   augenblicklich   frei,   da   der   finstere   Räuber   darauf   insistierte,   „nichts von   Wert“   gestohlen   zu   haben.   Man   mußte   ihm   recht   geben   und   der   Richter   schlug   das   Verfahren   sofort   nieder.   Diese   Geschichte   wurde   zwar   nur   überliefert   und ich fand keine Quellen darüber. Allerdings ist sie mit dem vorgenannten Wissen logisch nachvollziehbar. Nun   folgt   ein   Trick,   den   bislang   nur   wenige   durchschauten,   damit   Ihr   euch   eure   Tage   leichter   macht.   Fangen   wir   nochmals   von   vorne   an.   Wer   erschuf   seine Geburtsurkunde?    Sagen    wir...    der    Staat.    Was    ist    die    Geburtsurkunde?    Ein    Stück    Papier,    welches    als    Schuldverschreibung,    ergo    als    Sicherheit    für    die Staatsschulden   verwendet   wird.   Wie   kommt   der   Staat   dazu?   Weil   ein   kleiner   Klaus-Peter   Johann   zur   Welt   kam.   Seine   Lebendgeburt   ist   der   Beweis.   Wer   hat   die Lebendgeburt   Erklärung   erschaffen?   Ja...   sicher...   seine   Eltern   auch...hmmm,   aber   Klein-Klaus-Peter   Johann   selber   ist   Beweis   und   Erschaffer   dieser   Erklärung. Ohne   ihn   gäbe   es   nichts!   Also   ist   er   der   wahre   Urheber   und   der   lebende   Beweis,   auf   dem   alle   Fiktionen   aufgebaut   sind.   Wenn   er   jetzt   seine   Lebend   Erklärung macht   und   sich   sein   Besitzrecht   an   Körper   und   Seele   zurückholt,   dann   mag   er   sich   zugleich   seinen   Namen   und   die   Person   der   Geburtsurkunde   sichern,   auf   daß die   Person   zukünftig   sein   Schuldner   sei.   Die   Person   wird   er   nicht   los,   aber   er   kann   sich   das   Nutzungsrecht   schnappen.   Ich   rufe   Euch   hiermit   auf,   sich   dieses   zu sichern.   Bisher   schuldete   die   Person   dem   Staat.   Jetzt   schuldet   die   Person   dem   Menschen   Klaus-Peter   Johann,   sagen   wir   mal   eine   Million,   erstrangig.   Oder   gar mehr?   Die   Person   hat   schon   so   einiges   im   Lauf   der   Zeit   verbraten.   Der   Staat   also   tritt   mit   einer   neuen   Forderung   an   die   Person   heran.   Der   autorisierte Repräsentant,   Klaus-Peter   Johann,   der   Mensch,   meldet   sich   und   gibt   bekannt,   daß   KLAUS-PETER   HOHANN   WELTNER,   sein   Schuldner,   ihm   eine   Million schuldet und bevor die nicht feinsäuberlich abgezahlt sind, bleibt des Staates Schnäbelchen sauber.    Schlau   sein   wie   ein   Fuchs!   Dies   passiert   doch   alles   nur   auf   Papier,   in   der   Fiktion   des   Rechts.   Da   der   OPPT   den   Wert   für   alle   Menschen   im   UCC   1-   Financing Statement   gesichert   hat   und   diesen   Wert   zurückgab,   muss   Klaus-Peter   Johann   diesen   Wert   für   sich   beanspruchen.   Wo   tut   er   das?   Über   das   UCC-1   Financing Statement   natürlich.   Ein   paar   wenige   Dollar   wird   er   hierfür   schon   noch   übrig   haben.   Das   stolze   Sümmchen   ist   es,   welches   ihm   sein   Strohmann,   der   Begünstigte des   Trusts,   die   öffentliche   Person   KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER   jetzt   schuldet.   Das   UCC-1   sichert   einen   erstrangigen   Anspruch,   sonst   nichts.   Aber niemand   kann   KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER   mehr   beanspruchen   oder   Geld   verlangen,   denn   zuvor   ist   Herr   Klaus-Peter   Johann   dran,   bedient   zu   werden. KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER   ist   Schuldner   von   Klaus-Peter   Johann.   Klaus-Peter   Johann   ist   Gläubiger   von   KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER.   Wie das   in   der   Praxis   funktioniert?   Klaus-Peter   Johann   macht   einen   Privatvertrag   mit   seinem   Strohmann,   läßt   sich   die   Generalvollmacht   (Power   of   Attorney)   von   ihm übertragen,   läßt   sich   die   Schuldnereigenschaft   seines   Strohmanns   bestätigen   und   ist   ab   sofort   nichthaftender,   autorisierter   Repräsentant   von   KLAUS-PETER JOHANN   WELTNER.   Schreibt   ihn   jemand   an,   antwortet   sofort   die   autorisierte   Repräsentanz.   So   gilt   die   PERON   als   durchschaut   und   man   kann   Klaus-Peter Johann    über    die    Person    nicht    mehr    packen.    Klaus-Peter    Johann    kann    übrigens    jegliche    Ansprüche    im    UCC-1    Financing    Statement    sichern,    auch Schadensersatzforderungen, wenn ein Beamter z.B. seinen Verträgen keinen Glauben schenkt oder sein Copyright nicht mag!            Im Geldwesen werden wir uns unserer UCC-Kenntnisse bedienen und zukünftige Zahlungen entlasten. Jeder wird sich - bitte sehr - schon selber überlegen, wie er die Dinge zu managen hat, aber er könnte zum Beispiel folgendes schreiben.....  „...bezüglich   Ihrer   Forderung   gegen   die   Person   KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER   über   Ihre   Beitragsnummer   123   456   789   übersende   ich   Ihnen   in   meiner Funktion    als    bevollmächtigter,    nichthaftender    Repräsentant    und    Administrator    für    die    genannte    Person    ein    Buchgeldwertpapier    der    Zahlung    zur Verrechnung.   Der   Wert   der   indossierten   Urkunde   entspricht   exakt   dem   Wert   ihrer   Forderung,   so   daß   die   Gegenbuchung   /   Verrechnung   Ihrerseits   problemlos vorgenommen   werden   kann.   Das   Konto   der   genannten   Person   ist   damit   auszugleichen   und   zu   verrechnen   und   der   betreffende   Vorgang   zu   entlasten   und abzuschließen.   Falls   Sie   der   Meinung   sind,   daß   Ihre   Forderung   bestehend   aus   Beschriftung   von   Papier   und   Eintragung   in   digitale   Buchungskonten   einen höheren   Vermögenswert   darstellt   als   die   hiermit   vollzogene   Entlastung   bestehend   aus   der   Beschriftung   von   Papier   und   einzutragen   als   Gegenbuchung   in   die betreffenden    digitalen    Buchungskonten,    dann    erbringen    Sie    Beweise    für    die    Ungleichheit    der    zu    verrechnenden    Buchgeldvermögenswerte    in    Form    von handschriftlichen Urkunden... . Und   dann   schreibt   er   auf   das   „Instrument“   der   Zahlungsaufforderung   mit   roter   Tinte:   „…. akzeptiert   für   Wert...   nicht    verhandelbar...    without    recourse    [ohne Rückanspruch]...   von   der   Gebührenerhebung   ausgenommen   (exempt   from   levy)....   zur      Verrechnung   genehmigt....   Wertakzeptanz   und   alle   Indossamente   in   Übereinstimmung mit   UCC   3-419   und   HJR   192   vom   5.   Juni   1933,   73   Congress   1 st    Session,   Public   Law   73-10   …   Verrechnen   und   Entlasten   aller   Erträge,   Produkte,   Konten,   Unbewegliches   und   die Gerichtsordnung   ....   gebührenfrei   für   Klaus-Peter   Johann   …   zu   hinterlegen   bei   den   kontoführenden   Entitäten,   dasselbe   zu   verrechnen   mit   dem   KLAUS-PETER   JOHANN WELTNER-KONTO...in Reservierung des UCC 1-103 und 1-308... ohne Präjudiz ...“ Der   Leser   könnte   auch   eine   True   Bill   („wahre   Rechnung“)   verlangen,   bevor   er   eine   „Schuld“   begleicht;   denn   diese   muß   den   tatsächlichen   Haftungsgläubiger offenbaren,   nämlich   eine   Elitebank   oder   die   Crown.   Den   Gefallen   wird   man   ihm   sicherlich   versagen.   Er   als   auch   seine   Bezahlung   werden   ewig   warten   müssen. Vieles kann er ausprobieren, bis er die richtige Lösung gefunden hat. Er hat ein wenig Munition erhalten. Ein   weiteres   Werkzeug,   welches   ich   ihm   nahelege   ist,   unter   Fristsetzung   den   Nachweis   von   Identität   und   Autorität   der   entsprechenden   „Amtsperson“   nach   UCC 3-501   zu   verlangen.   (UCC   3-501:   die   Zuständigkeit   und   Jurisdiktion   muß   bewiesen   werden,   bevor   es   eine   Gerichtsautorität   über   Privat-   und   Landbesitz,   sowie seine   Autorität,   mich   zu   vertreten,   geben   kann.)   Einen   Nachweis   der   Autorität   und   Identität   kann   er   niemals   erhalten,   denke   er   alleine   an   das   Motu   Proprio   oder die   Erklärung   der   Fakten.   Danach   muß   er   geneigt   sein,   ein   Gegenangebot   bzw.   eine   Schadensersatzvereinbarung   nach   UCC   anzubieten,   die   entsprechend   seiner AGB`s nach Fristverstreichen wirksam wird. Er müßte dann eine Rechnung stellen, diese anmahnen und den gesamten Vorgang in Verzug setzen... Und   weil   wir   uns   gerade   im   Bereich   des   Geldwesens   befinden...   sehr   übel   kann   der   Leser   seiner   Bank   mitspielen,   wenn   er   sie   bei   der   Wurzel   ihres   Betrugs   zu fassen   kriegt.   Alle   Darlehen   sind   Betrug,   das   muß   er   wissen.   Hat   er   eines   aufgenommen,   wurde   er   betrogen.   Jetzt   fragt   er   sich,   wie   das   geschehen   konnte,   denn die   Darlehensverträge   wurden   allesamt   auf   Umweltpapier   niedergeschrieben.   So   ging’s   vonstatten:   Als   Ihr   damals   zur   Finanzierung   eines   Objektes   kamt,   bot Euch   eure   Hausbank,   die   Halsabschneider   AG,   ein   Darlehen   in   Höhe   von   50.000.-€   an.   Ihr   solltet   z.B.   das   geerbte   Grundstück   und   Eure   Arbeitskraft   für   den Kapitaldienst   verpfänden.   Als   das   Darlehen   bewilligt   war,   unterschriebt   Ihr   den   Vertrag   und   die   vereinbarte   Summe   tauchte   auf   Eurem   Darlehenskonto   auf.   Ihr wart   bislang   der   Meinung,   daß   die   Bank   Euch   etwas   Wertvolles   geliehen   hatte.   Wie   blind   und   leicht-gläubig!   Die   Bank   konnte   gar   nichts   leihen,   denn   das   Geld, welches   Ihr   erhieltet,   war   vorher   gar   nicht   vorhanden.   Ihr   erschuft   es   selber   mit   eurer   Unterschrift   und   schwupps   trugen   die   Halsabschneider   die   Summe   in   ihren Computer   ein.   Ihr   (und   auch   ich)   haben   also   vollkommen   verblödet   und   stümperhaft   akzeptiert,   zunächst   der   Bank   einen   Kredit   zu   gewähren,   -mit   unserer Unterschrift-,   damit   die   Bank   aus   diesem   Kredit   ein   Darlehen   aus   dem   Nichts   (FIAT-Geld)   erschaffen   konnte,   um   es   uns   für   Zins   und   Tilgung   zurückzugeben. Unsere Unterschrift war Erschaffer des Darlehens, nicht das Eigenkapital der Bank. So entsteht Geld und nicht anders.    Ist   der   Bankkunde   nun   gescheit,   kann   er   ja   seine   Bank   fragen.   Sie   soll   beweisen,   daß   sie   ihm   etwas   geliehen   hat.   Sie   soll   nachweisen,   woher   die   Geldmittel   kamen, die   er   für   sein   Häuschen   erhielt.   Sie   soll   die   Herkunft   und   die   vorherigen   Titel,   das   Eigentum   und   die   Rechte   an   den   Geldmitteln   nachweisen,   die   man   ihm ausgeliehen   hat.   Wenn   möglich,   schlüssig   und   transparent   und   bis   in   die   dritte   Generation   zurück.   Der   Kunde   wird   Augen   machen   und   erst   seine   Hausbank. Wenn   er   diese   Fingerübung   wagt,   dann   sollte   er   auch   so   schlau   sein,   vorher   ein   paar   Vorkehrungen   zu   treffen,   was   das   nichtexistente   Grundbuch   und   die Grundschulden betrifft. Ich konnte es nicht übers Herz bringen, Euch dieses Kleinod des Massenbetrugs vorzuenthalten.  
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.