Gebot 6 Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und dort gar nicht erst erscheinen! Wir   haben   es   bereits   gehört.   Die   Generaldefinition   der   Funktion   eines   Gerichts   ist,   Konten   zu   verrechnen.   Das   riecht   scharf   nach Gewinnerzielungsabsicht.   Es   ist   wahr,   ein   Gericht   ist   ein   privates   kommerzielles   Handelsunternehmen,   welches   CUSIP-Nummern erzeugt,   um   den   Geschäftsvorgang   zu   statuieren.   Wir   haben   das   schon   durchschaut.   Die   Herren   der   Jurisdiktion,   die   Elitebänker   der Crown Corporation, wollen dieses System um jeden Preis aufrechterhalten. Mit   Eurem   geneigten   Einverständnis   will   ich,   daß   Herr   Ihr   euch   nun   Gedanken   macht,   ob   es   nicht   besser   wäre,   sich   den   Gerichten   als Kundschaft   zu   entziehen.   Vielleicht   könnt   Ihr   sogar   zwei   oder   drei   andere   in   diese   Idee   mit   einbeziehen.   Denn   gerne   gehen   die   Leute eh   nicht   hin.   Wichtig:   Gerichte   verwalten   mit   Hilfe   ihrer   fingierten   Jurisdiktion   lediglich   den   Bankrott,   indem   sie   Treuhand-   und Kriegsrecht   aufrechterhalten.   Dies   ist   der   Kern   des   Übels.   Wir   werden   hier   nicht   weiter   einsteigen.   Ich   möchte   lediglich   einen   Weg aufzeigen, wie man es anstellt, daß man gar nicht erst hin muß.            Zuerst   denken   wir   daran,   daß   die   Bänker   die   Eigentümer   der   Schulden   und   des   Bankrotts   sind   und   wir   ihre   Gläubiger.   Sie   haben unseren   Wert   gestohlen.   Sie   sind   die   wahre   Partei   eines   Verfahrens.   BAR-Anwälte   und   Gerichte   sind   nur   ihre   Erfüllungsgehilfen. Wenn   die   Bänker,   die   wahre   Partei,   nicht   vor   Gericht   erscheinen,   kommt   kein   rechtmäßiges   Verfahren   zustande.   Und   niemals   kann ein   Schuldner   einen   Gläubiger   verklagen,   denn   er   hat   seinem   Gläubiger   gegenüber   kein   Standing.   In   den   Augen   des   Gerichts   gilt jedoch   die   Vermutung,   daß   es   genau   umgekehrt   ist,   so   daß   wir   die   Schuldner   sind   und   die   Bänker   die   Gläubiger   und   sie   betrachten uns   als   schwachsinnig,   weil   wir   ihren   Betrug   nicht   durchschaut   haben.   So   steht   es   zu   hoffen,   daß   sich   unsere   Einstellung   nunmehr verändert,   denn   bedenken   wir,   daß   ein   Gericht   nichts   anderes   ist,   als   der   fiktive   Ort,   an   welchem   ein   fiktiver   Schriftsatz   liegt.   Und   wir Menschen haben an einem fiktiven Ort nichts verloren.          Jetzt   wollte   Ihr   wissen,   wie   man   es   vermeidet,   vor   Gericht   erscheinen   zu   müssen,   ohne   daß   euch   die   Sicherheitskräfte   mit   Blaulicht und   Sirene   abholen   und   dorthin   befördern.   Wir   erinnern   uns   an   die   vorher   beschriebenen   zwölf   Schlüsselvermutungen.   Wir   haben mittlerweile   unseren   Wohnsitz   verlegt   und   wohnt   nicht   mehr   am   Sitz   der   Jurisdiktion,   der   Schulden,   des   Bankrotts   oder   am   Wohnsitz der   Crown.   Keine   Partei   zur   Crown   –   kein   Verfahren   –   kein   Fall!   Es   wurde   bereits   erwähnt,   daß   wir   mit   Hilfe   eines   Abatements   und   mit   Hilfe   der   Bibel   deren Kriegsrecht   zu   Staub   zermalmen   werden.   Wir   kennen   das   Treuhandrecht.   Wir   sind   nun   Exekutor   des   Trusts   und   haben   den   Richter   zum   Treuhänder   ernannt... und... wir  haben jeglichen Anschein eines stillschweigenden Vertrags durch Nichteinstieg in ihre Gesetze vermieden.  Wir   einigten   uns   bereits   darauf,   daß   es   nur   einen   einzigen   Grund   gibt,   warum   ein   Gericht   Jurisdiktion   erhält   und   dieser   Grund   ist   das   Erscheinen    einer   Person. Sobald   es   zu   einem   Konflikt   im   Privatbereich   kommt,   müssen   wir   uns   einen   geeigneten   Schriftsatz   zurechtlegen,   mit   dem   wir   diesen   Konflikt   unter   den   Parteien ohne   Einschaltung   einer   Dritten   Partei   wie   z.B.   eines   BAR-Anwalts   bereinigen.   Unseren   Kontrahenten,   der   naturgemäß   einen   solchen   aus   einem   zwanghaften Automatismus   heraus   bemühen   würde,   informieren   wir   ebenso   mit   einem   wohldurchdachten   Schriftsatz.   Dann   setzt   man   sich   zusammen   und   regelt   die   Sache, wie   vernünftige   Menschen   das   halt   tun.   Ein   Mann   ein   Wort   und   alles   wird   gut.   Aber   wir   müssen   auch   willens   sein,   Verantwortung   zu   übernehmen   und   die Interessen des Gegenübers zu verstehen. Ohne diese Einsicht geht es nicht!    Erhalten   wir   eine   Vorladung,   dann   müssen   wir   schlau   sein!   Das   Gericht   ist   trickreich.   Deshalb   werden   wir   alsbald   in   der   Lage   sein,   einen   Schriftsatz   aufzusetzen, mit   dem   wir   den   fiktiven   Herren   recht   ordentlich   auf   den   Zahn   fühlen   werden.   Wir   werden   ihnen   mit   der   Bibel   kommen,   allerdings   nur   dann,   wenn   wir   Christen sind,   aber   selbst   für   Menschen   anderen   Glaubens   steht   genug   Munition   bereit.   Und   dann   werden   wir   eine   Ungültig   Erklärung   ausarbeiten,   die   Ihnen   nicht gefallen   wird.   Da   sie   keine   Menschen   sind   und   Schriftsätze   eines   Menschen   nicht   hören   können,   werden   sie   nicht   antworten   können   und   gezwungenermaßen Ruhe   geben.   Die   falsche   Vertragspartei,   eine   gewisse   Person   namens   KLAUS-PETER   JOHANN   WELTNER   vorzuladen,   ist   alleine   schon   ein   ausreichender   Grund für eine Ungültig Erklärung.  Aber   solange   wir   nicht   gewieft   genug   sind   und   diese   Zeilen   weiterhin   mit   offenem   Munde   lesen,   so   wie   jetzt,   dann   werden   wir   wohl   vor   Gericht   erscheinen müssen.   Wir   sollten   uns   dann   vorsichtshalber   eine   Patientenverfügung   in   die   Tasche   stecken,   denn   der   Richter   sieht   es   nicht   gern,   wenn   man   ihm   geistreiche Fragen   stellt   und   sein   naturgegebenes   Freilandverhalten   konditionierte   ihn,   für   solche   Fälle   die   Psychiatrie   zu   bemühen...   nicht   für   sich   selbst,   sondern   für   die Subjekte seiner zwölften Schlüsselvermutung natürlich.  Und   jetzt   müssen   für   uns   ein   wenig   üben.   Denn   bevor   wir   Euer   Ehren   unseren   Namen   verraten   oder   in   seine   Hosentasche   greifen   und   zur   Identifizierung   seinen Perso zückent, sollten wir uns lieber einprägen, folgenden Wortlaut kundzutun: 1.      Zum   „Urkundsbeamten“   gewandt:   Ich   bestehe   darauf,   daß   alles   öffentlich   aufgezeichnet   wird.   FRAU...   ich   habe   Ihren   NAMEN   nicht   parat....   wie   bitte?.... FRAU   MIREGAL....   aha:   FRAU   MIREGAL:   Wird   dies   alles   öffentlich   aufgezeichnet?   Die   Frage   wird   so   lange   gestellt,   bis   jeder   im   Saal   ein   deutliches   „Ja“   zu   hören bekommt; damit ist das Angebot, alles öffentlich aufzuzeichnen, angenommen!   2.      Zum   „Richter“   gewandt:   HERR   FLEGEL:   Ich   bin   der   Exekutor   und   Begünstigte   des   Trusts   und   ich   ernenne   Sie   als   meinen   Treuhänder!   Ich   weise   Sie   an,   meine Anweisungen zu erfüllen! 3.  Als meinen Treuhänder weise ich Sie an, daß Sie dieses Verfahren entlasten und die Aufzeichnungen darüber vernichten! 4.  Ich wünsche in Höhe von (nur als Beispiel) 75 Kästen Bier als Wiedergutmachung entschädigt zu werden. Danach   sagt   man   nichts.   Wenn   jemand   wütend   wird,   dann   wird   er   eben   wütend.   Derjenige   muß   das   selber   wissen.   Wir,   der   klugen,   gut   geübten   Menschen jedenfalls   werden   niemals   aus   unserer   eigenen   Fassung   geraten   und   höflich   bleiben.   Wir   werden   kein   Wässerchen   trüben!   Wir   warten   ab,   bis   sich   die   Unruhe gelegt   hat.   Wir   haben   die   Kontrolle.   Warum?   Wir   sind   der   einzige   anwesende   Mensch!   Zum   besseren   Verständnis   können   wir   Ganze   jedoch   gerne   nochmals wiederholen..., falls jemand schwerhörig war! (Seien wir uns bewußt, daß das Gericht Menschen nicht hören kann, denn das Gericht ist nur eine Fiktion!) Nun, liebe Leser, Ihr fragt euch, wie es kommt, daß ich all dieses Superwissen mein Eigen nennen kann? Ein Richter, der 20 Jahre lang praktizierte, hat es dem verraten, der es mir verraten hat .. äh... bzw. ich hab` es im Internet gelesen! Selbst dieser Richter brauchte Jahre, bis er diese reductio ad absurdum... ähm... diese Vereinfachung der Einfachheit herausgefunden hatte. Die Treuhand lebt, dies ist ohne Zweifel wahr! Mit der Treuhand und den zwölf Schlüsselvermutungen erledigt man fürwahr jedes Gericht, weltweit!
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.