Gebot 5 Du sollst keine Privilegien und keinen öffentlichen Wohnsitz benutzen, sondern ein nicht-inländischer Privatmann sein! Wenn   jemand   zugibt,   Vorteile   und   Privilegien   des   Staats   zu   erhalten,   dann   hat   er   alles   verloren,   denn   derjenige,   der   den   Vorzug genießt,   solle   auch   die   Lasten   tragen,   wie   eine   Maxime   des   Rechts   zu   bedenken   gibt.   Man   muß   das   gut   verstehen,   denn   er   gab   alles zum   Wohle   der   Öffentlichkeit,   um   im   Austausch   dafür   Schutz   und   Rechte   vom   Staat   zu   erhalten   (die   er   vorher   schon   hatte).   Das   war der   Deal.   Jetzt   ist   er   öffentliches   Eigentum   und   hat   jeglichen   privaten    Status   verloren.   Er   braucht   Lizenzen,   um   Auto   zu   fahren,   um seine   Liebste   zu   ehelichen,   um   einen   Job   zu   bekommen   und   muß   sich   beim   Einwohnermeldeamt   melden,   wenn   er   umzieht.   Wehe,   er versäumt    es!    Denn    schwere    Strafen    bedrohen    seinen    Zwiebelleder-Säckel.    All    diese    Lizenzen    sind    genug    Beweis,    daß    er    ein öffentlicher   Konzernangestellter   in   diesem   riesigen   Wohltätigkeitstrust   ist.   Übrigens:   eine   Lizenz   wird   definiert   als   die   Erlaubnis, etwas   Illegales   zu   tun!   So   steht   es   wenigstens   in   ihren   Gesetzen.   Und   plötzlich   werden   solche   Lizenzen   zu   einem   astreinen   Privileg, welches   der   Staatskonzern   gewährt,   damit   man   nicht   am   Straßenrand   verhungern   muß.   Im   Austausch   dafür,   daß   man   ihm   all   diese Privilegien   und   Lizenzen   gewährt,   hat   er   die   Steuerlast   zu   tragen.   Ach,   bei   dem   Wort   „Steuern“   werdet   ihr   wach?   Ich   dachte   schon, daß Euch dies interessiert. In Kürze werdet Ihr erleuchtet. Jedenfalls   ist   die   Person   selber   öffentliches   Eigentum,   es   gehört   ihr   nichts,   sie   hat   alles   der   Öffentlichkeit   übertragen.   Man   ist   nur Eigentümer   von   etwas,   wenn   man   andere   vom   Gebrauch   ausschließen   kann.   Läßt   sich   die   Behörde   von   der   Grundsteuer   ausschließen, die   jeder   auf   sein   Haus   bezahlen   muß?   Nein?   Also   gehört   ihm   auch   sein   Haus   nicht   wirklich!   Mit   der   Grundsteuer   mietet   er   nur   dieses öffentliche Eigentum vom Staat zurück. Wie sollte jemand sonst auf etwas Steuern bezahlen müssen, wenn es ihm schon gehört?        Der   vermutete   Beweis,   daß   dies   alles   legal   ist,   ist   die   Sozialversicherungsnummer.   Sein   Beitrittsantrag   in   diesen   Wohltätigkeitstrust   in einer   Funktion   als   Co-Treuhänders   brockte   ihm   diese   ein.   Warum   hat   er   eine   beantragt?   Jeder   hat   das   so   gemacht,   denn   er   hätte keinen   Job   bekommen,   um   öffentliches   Geld      verdienen   zu   können   und   sich   und   seine   Familie   durchzubringen.   Nun   ist   er   haftbar   für die   öffentlichen   Belange.   Er   kann   gezwungen   werden,   er   ist   Subjekt   oder   auf   gut   altdeutsch   ausgedrückt,   er   muß   den   Taler   springen lassen,    wann    immer    die    Öffentlichkeit    danach    verlangt.    Wie    denkt    aber    der    Staat    darüber?    Sozialversicherung    ist    weder    eine Versicherung   noch   ein   Programm   zur   Vorsorge   im   Alter,   es   ist   ein   Wohlfahrtsprogramm.   Dies   beweist   sich   an   dem   Umstand,   daß   jemand   inkompetent   und   hilflos sein   muß,   um   an   diesem   öffentlichen   Wohlfahrtsprogramm   teilzunehmen.   Also   stimmt   er   stillschweigend   zu   und   ernennt   die   Regierung   zu   seinem   Schirmherrn, zum   schützenden   Versorger   für   ihn,   da   er   unfähig   ist,   für   sich   selber   Sorge   zu   tragen   und   die   eigenen   Angelegenheiten   zu   regeln.   Man   schimpft   ihn   deshalb niedriges Gewürm und erachtet ihn als einen schwachsinnigen Idioten. Jetzt   darf   überdies   vermutet   werden,   daß   er   im   Tausch   für   diese   Wohltätigkeit   versprochen   hat,   für   die   Staatsschulden   zu   haften.   Und   genau   so   wurde   er   zur Sicherheit für die Staatsverschuldung gemacht. Aber   es   sei   auch   die   Frage   erlaubt,   wem   diese   ganzen   Registrierungsnummern   tatsächlich   gehören.   Hat   er   diese   selbst   erschaffen   oder   kann   er   andere   von   deren Gebrauch   ausschließen?   Ganz   sicher   kann   er   das   nicht,   denn   die   Sozialverwaltung   benutzt   sie   andauernd,   um   zum   Beispiel   seine   Beiträge   zu   erhöhen.   Hat   er   sich jemals   die   Frage   gestellt,   wem   seine   Wohnadresse   wirklich   gehört?   Kann   er   von   seiner   Wohnadresse   ausgeschlossen   werden?   Das   kann   er   ohne   jeden   Zweifel, wenn   man   ihm   mit   einer   Zwangsräumung   auf   den   Pelz   rückt.   Oh   oh,   wir   befinden   uns   in   einer   mißlichen   Lage.   Aber   Rettung   naht,   wenn   man   privat   agiert!   Die Sozialverwaltung   hat   die   Zahlenkombination   erfunden   und   ihm   zugeteilt.   Sie   ist   der   Eigentümer.   Die   Finanzverwaltung   hat   die   Steuernummer   erfunden   und diese   ihm   zugeteilt.   Sie   ist   der   Eigentümer.   Die   Kommunalverwaltung   hat   die   Adresse   erfunden.   Sie   ist   deren   Eigentümer.   Die   Bundesverwaltung   hat   die Postleitzahl   erfunden.   Sie   ist   deren   Eigentümer.   Benutzt   er   all   dies,   steckt   er   in   einem   Treuhandvertrag   fest   und   ist   bis   an   sein   jammervolles   Lebensende   fette Beute dieser Unflätigkeiten.  Darf aber ein Privatmann öffentliches Eigentum wie eine Sozialversicherungsnummer, eine Steuernummer oder eine Wohnadresse als sein eigenes ausgeben? Er darf es genauso wenig, wie eine Straßenlaterne abschrauben, um sie in seinen Garten zu stellen. Das Gesetz nennt das Diebstahl. Diebstahl ist strafbar. Also sollte fremdes Eigentum wie eine Steuernummer zum Beispiel besser wieder an seinen Eigentümer zurückgegeben werden. Man kann den Eigentümer ja einmal fragen?    Die   Wahrheit   ist,   daß   Du   der   wahre   Kreditor   bist   und   nicht   Sicherheit   oder   Schuldner.   Der   Staat   selbst   ist   das.   Deine   Kreation.   Mit   dem   Namen,   der   Person   und den ganzen Treuhandverhältnissen hat man Deine Identität gestohlen. Und gegen Identitätsdiebstahl kann man eine Menge unternehmen. Dringen   wir   alsbald   zum   Kern   der   Sache   vor,   aber   lasse   uns   das   Thema   Treuhandverhältnis   erst   redlich   abschließen.   Wenn   man   einen   neuen   Hausanstrich   in hellem   Gelbton   in   Auftrag   gibt   oder   welchen   Kauf   oder   welche   Dienstleistung   man   auch   immer   in   Anspruch   nehmen   möchte,   sollte   man   den   Vertrag   vorsorglich „auf   Armeslänge“   halten.   Wie   Black`s   Law   Dictionary   mitteilt,   wird   damit   festgestellt,   daß   man   nicht   vertraut   und   somit   ein   Treuhandverhältnis   ausschließt. Kommt    es    zu    einem    Anspruch,    weil    die    Anstricharbeiten    versehentlich    in    schwarz    vorgenommen    wurden,    dann    könnte    ein    Gericht    niemals    einen Treuhandvertrag unterstellen. Dies ist lediglich als Vorsichtsmaßnahme geraten, denn vor einem Gericht würden wir natürlich niemals mehr erscheinen.     Nun   jedoch   zum   Herzstück   des   5.   Gebots.   Unser   Wohnsitz   und   Name,   der   staatsangestellt   ist,   sind   es,   die   uns   haftbar   machen.   Beides   gehört   uns   nicht.   Steuern können   nur   erzwungen   werden,   wenn   wir   einen   Wohnsitz   haben.   Und   der   Wohnsitz   befindet   sich   am   fiktiven   Ort   unseres   Arbeitgebers.   Nur   als   Angestellter   des Staats   kann   man   besteuert   werden   als   Gegenschenk   für   all   dessen   Wohltaten.   Kein   Wohnsitz   am   fiktiven   Ort   -   keine   Steuerpflicht!!!   Aber   jeder   hat   einen Wohnsitz,   wie   kann   man   dem   entgehen?   Der   Wohnsitz   innerhalb   der   Jurisdiktion   ist   wie   gesagt   ein   fikiver   Ort,   nicht   ein   territorialer   oder   geografischer.   Klaus- Peter   Johann   Weltner‘s   Wohnsitz   ist   ein   Speicherplatz.   Logisch,   denn   Klaus-Peter   Johann   Weltner   ist   eine   Geburtsurkunde,   die   ebenso   an   einem   Speicherplatz wohnt.   Er   sollte   nicht   mehr   im   Traum   dran   denken,   daß   die   Häuser/Wohnungen   zu   Stadt   und   Land   sein   Wohnsitz   sind.   Auch   die   Straße,   die   zu   seiner   Behausung führt,   ist   als   öffentliche   Straße   eine   reine   Fiktion.   Seine   Jurisdiktion   sieht   das   so.   Wenn   Klaus-Peter   Johann   Weltner   das   nicht   will,   wird   er   wohl   umziehen müssen.            Betrachten   wir   die   Wahrheit!   Klaus-Peter   Johann   ist   ein   Mensch   und   kann   mit   seinem   Körper   nur   an   einem   geografischen   Ort   wohnen.   Betrachten   wir   die   Lüge! Der   Staat   hat   Klaus-Peter   Johann   Weltner   mit   einer   fiktiven   Jurisdiktion   zur   fiktiven   Person   gemacht,   die   an   einem   fiktiven   Ort   wohnt   und   per   fiktiver   Lizenz, genannt   Führerschein,   fiktive   öffentliche   Straßen   benutzt.   Klaus-Peter   Johann   ist   ganz   schön   angeschmiert   –   oder?   Nein,   denn   es   gibt   einen   Ausweg.   Hier   die ersten Schritte: 1.     Vermeidet     jeglichen     Anschein,     staatsangestellt     und     öffentlicher     Treuhänder     der     Sozialversicherung     zu     sein,     indem     ihr     alle     Privilegien     und Treuhändereigenschaften zurückweist. Denn seid ihr nicht mehr öffentlich, sondern privat!    2.   Verlegt   Euren   Wohnsitz   in   ein   organisches   Bundesland   zurück   oder   jedenfalls   an   einen   tatsächlichen   geografischen   Ort;   hierzu   muss   man   dem   fiktiven   Staat die Treuepflicht entziehen, seine Expatriierung erklären und seine Wohnanschrift verändern. Er schreibt seine „Adresse“ anders als die Behörden es tun, z.B MP Klaus-Peter Johann:Weltner © `Musterstraße 1` c/o  [12345] `Irgendwo` „MP“    steht   für   Mikroprint,   um   anzuzeigen,   daß   Kleinschrift   einen   Menschen   meint   (siehe   Black`s   Law).   Der   Doppelpunkt   ist   ein   Unterscheidungsmerkmal   zur Schreibweise   unser   Jurisdiktion;   man   kann   auch   „aus   der   Familie“   oder   „aus   dem   Hause“   schreiben   oder   sich   etwas   anderes   ausdenken.   „©“   steht   für   Copyright, wenn   man   so   schlau   ist   und   ein   solches   öffentlich   macht.   Straße   und   Ort   werden   in   Anführungszeichen   gesetzt,   um   die   Fiktion   anzuzeigen.   „℅“   steht   für   „care   of“ im   Sinne   von   „vorübergehend   zur   Untermiete“,   denn   die   Rechtsvermutung   eines   Wohnsitzes   ist,   wenn   sich   die   Absicht   zeigt,   diesen   dauerhaft   anzunehmen.   Diese Absicht haben wir auf keinen Fall, denn unser Wohnsitz ist das Himmelreich! Die eckige Klammer schließt die Postleitzahl aus, weil sie ein Privileg der Regierung ist und eine Treuhändereigenschaft anzeigt  Man muß sich auch nicht die Mühe machen, dies alles seinem ehemaligen Arbeitgeber unter die Nase zu reiben. Oder aufgrund welchen Vertrags wären wir einer fremden Jurisdiktion gegenüber aufklärungspflichtig? Es reicht doch, wenn wir unsere Dokumente und Verträge gewissenhaft erstellt und der Öffentlichkeit die Privatheit unserer Reverenz Nummern mitteilen, sofern es sich ergibt. Nichts geben wir preis, bevor sie, die Fiktionen des Rechts, uns, die Wahrheit des Rechts, hören können. Sie sollen lieber darauf achten, auf unsere rechtmäßigen Prozesse zu antworten. Was   haben   wir   damit   bewirkt?   Wenn   wir   kein   öffentlicher   Treuhänder   des   Wohltätigkeitstrusts   mehr   sind,   müssen   wir   ein   Privatmann   /   eine   Privatfrau   sein. Nebenbei   bemerkt,   können   wir   damit   auch   unseren   Privatbesitz   behalten.   Wenn   wir   einen   geografischen   Wohnsitz   angenommen   haben,   können   wir   uns   die Steuern   schenken.   Kein   fiktiver   Wohnsitz   -   keine   Steuerpflicht.   Wer   ausgebürgert   und   Herr   und   Souverän   seiner   eigenen   Jurisdiktion   ist,   ist   ausländisch gegenüber   seiner   bisherigen   Jurisdiktion.   Was   denkt   Ihr?   Kann   die   französische   Regierung   einen   durchreisenden   Italiener   besteuern?   Ebensowenig   kann   eine inländische   Finanzverwaltung   einen   ausländischen   Privat-klaus-peter   besteuern!   Genausowenig   kann   eine   ausländische   Finanzverwaltung   einen   inländischen Privat-klaus-peter besteuern! Auf die Sicht der Dinge kommt es an!   Ihr   denkt,   dies   alles   wäre   ein   waghalsiges   Unterfangen.   Stimmt.   Es   klingt   und   liest   sich   ungewohnt,   aber   wer   nicht   wagt,   der   nicht   gewinnt.   Bisher   haben   wir   wenn   überhaupt   -   nur   die   fiktiven   Gesetze   seiner   fiktiven   Jurisdiktion   studiert.   Dort   ist   alles   so   niedergeschrieben.   Jetzt   gilt   es,   eigene   Verträge,   Urkunden   und Dokumente zu erstellen! 
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.