Gebot 3 Du sollst Erschaffer des Rechtssystems nicht loben und auch nicht ihre Gehilfen, sondern sie erkennen und bloßstellen. Lektion   1:       ohne   jemanden   in   seiner   religiösen   Empfindsamkeit   zu   verletzten...   der   rechtmäßige   Urheber   und   Erfinder   des   irdischen Rechtssystems   ist   der   Vatikan.   Der   Papst   ist   oberster   Gesetzgeber   und   Rechtsprecher,   der   Arbiter   of   Law.   Einige   Bullen   können   dies bezeugen.   Die   Bulle   Unam   Sanctam   oder   die   Aeterni   Regis,   die   Erschafferin   der   dreifachen   Krone.   In   diesen   und   weiteren   Bullen wurde   zum   Ausdruck   gebracht,   wer   das   Sagen   hat   und   wem   alles   gehört,   in   einem   Selbstermächtigungsakt   der   Päpste   gewissermaßen. Zunächst   ist   festzuhalten,   daß   die   römische   Kirche   Anspruch   auf   jeglichen   Besitz   erhob.   Die   Erde   gehörte   ihr.   Danach   erhob   sie Anspruch   auf   alle   Lebewesen   und   die   Menschen.   Diese   gehörten   nun   der   Kirche   mit   Haut   und   Haar.   Und   zu   guter   Letzt   erhob   die Kirche   Anspruch   auf   die   Seelen   aller   Menschen,   gemäß   Canon   96   über   die   Taufe.   Mit   einem   bißchen   Nachdruck   durch   die   Inquisition konnte   die   Kirche   im   Laufe   der   Zeit   ihre   Ansprüche   überzeugend   zur   Geltung   bringen.   Da   man   aus   christlichen   Motiven   nicht   in Erscheinung   treten   wollte,   erfand   man   in   neuerer   Zeit   das   Papiergeld   und   die   Banken.   Die   Banken   wurden   mit   ihrem   Geld   zum Gebieter   aller   irdischen   Belange   gemacht.   Seither   gebieten   sie   über   Krieg   oder   Frieden,   über   Hunger   oder   Wohlstand,   über   Gedeih oder   Verderb,   denn   sie   sind   die   Herren   des   Rechts.   Die   eine   Partei   des   Rechtsystems   wäre   somit   geklärt.   Sie   ist   ihr   Erfinder,   der Vatikan   bzw.   die   römische   Kirche   selbst.   Diese   tritt   nicht   in   Erscheinung,   sondern   deren   Kreationen,   die   Banken.   Aber   diese   treten genauso   ungern   ans   öffentliche   Tageslicht.   Für   diesen   Zweck   haben   die   Banken   ihre   Kettenhunde,   die   Juristen,   in   Form   der   BAR Association    geschaffen.    In    der    britischen    BAR    (British    Accreditation    Registry)    sind    alle    internationalen    Richterbünde    und Rechtsanwaltskammern   vereint.   Jeder   BAR-Jurist   schwört   seiner   Kammer   die   Treue,   nicht   den   Gesetzen   oder   Menschen.   Die   BAR selbst   schwört   einer   fremden   Gottheit,   die   nichts   mit   der   Bibel   zu   tun   hat   und   diese   Gottheit   erlaubt   der   BAR   alles,   was   nach   den Gesetzen   verboten   ist.   Der   höhere   Eid   gestattet   das.   Die   BAR   ist   mit   diesem   Gelübde   einzig   der   CROWN   CORPORATION   gegenüber verpflichtet,   der   dreifachen   Krone.   (Nicht   zu   verwechseln   mit   dem   britischen   Königshaus!)   Die   Definition   eines   BAR-Anwalts   ist   laut dem   eigenen   Selbstverständnis   der   BAR,   „dem   Bürger   den   Willen   des   Staates   aufzuzwingen“   [Treaty   of   1947]   und   aus   privatem   Besitz öffentlichen   Besitz   zu   machen.   Nicht   ungläubig   den   Kopf   schütteln,   dies   ist   ein   ernstes   Thema!   Dieses   Wissen   werden   wir   noch   gut gebrauchen   können.   Die   BAR   ist   ergo   nicht   den   Gesetzen   und   Statuten   unterworfen,   von   denen   vermutet   wird,   daß   sie   für   unsereinen gelten.   Die   BAR   steht   außerhalb   der   Jurisdiktion,   innerhalb   der   sie   über   unser   Schicksal   entscheidet.   Ein   feiner,   geistreicher   Trick,   für   nichts   verantwortlich   und rechenschaftspflichtig   zu   sein.   Sollte   ich   noch   erwähnen,   daß   alle   Regierungen   der   BAR   und   damit   den   Banken   und   in   letzter   Instanz   dem   Vatikan   unterstellt   und verpflichtet   sind   und   selbstverständlich   nicht   ihrem   „Staatsvolk“.   So   funktioniert   auch   der   Trading   with   the   Enemy   Act,   denn   die   Regierung   ist   eine   fremde Institution,   deren   Feind   das   Staatsvolk   ist   und   deren   Bedienstete   fremde   Agenten   sind.   Das   Wahlvieh   muss   das   endlich   verstehen   und   nicht   ständig   seinen eigenen Schlachter an die Macht binden. Die   Behörde,   die   uns   schreibt,   ist   der   Jurisdiktion   der   BAR   unterstellt.   Daß   die   Banken   die   Herren   der   BAR   sind,   darf   unter   keinen   Umständen   offenbart   werden. Das   gebietet   der   Vertrag   von   Genf   aus   dem   Jahr   1930.   So   sind   wir   Bürger   der   CROWN   CORPORATION   geworden,   sobald   wir   den   BAR-Gesetzen   zustimmen, indem   wir   vor   Gericht   erscheinen   oder   uns   einen   BAR-Anwalt   nehmen.   So   wurden   wir   auch   steuerpflichtig   unserem   Gläubiger,   der   CROWN,   gegenüber.   Kaum jemand   weiß   davon!   Die   Hauptvermutung   der   BAR-Jurisdiktion   ist   ....   erscheint   man   vor   Gericht,   ist   man   automatisch   ein   Schutzbefohlener   und   Mündel   des „Staates“   und   gilt   als   schwachsinnig   (non   compos   mentis)   und   inkompetent.   Dies   steht   von   vornherein   fest   und   leitet   sich   von   den   Armengesetzen   vergangener Jahrhunderte   ab.   Schauen   wir   in   unseren   Reisepaß,   in   welchem   der   Buchstabe   „P“   vermerket   ist,   „P“   für   lateinisch   pauper   oder   arm   oder   schutzbefohlen   oder Idiot.   Und   die   Hauptaufgabe   eines   Gerichts   ist   nichts   geringeres,   als   Konten   zu   verrechnen.   Das   ist   seine   Definition,   nichts   weiter!   Es   ist   ein   riesiges   Geschäft!   Ihr Hauptinteresse   ist   unser   Geld.   Denn   das   Gericht   gewinnt   immer,   sobald   es   ein   Verfahren   gibt.   Merken   wir   uns,   daß   wir   uns   niemals,   ich   wiederhole   -   n   i   e   m   a   l   s   -   als   Vertragspartei   der   BAR   bzw.   der   CROWN   CORPORATION   zu   erkennen   geben   dürfen.   Antworten   wir   niemals   innerhalb   ihrer   Jurisdiktion.   An   dieser   Stelle wird es Zeit, wie versprochenen, über die zwölf Schlüsselvermutungen zu berichten. Es sei Frank O´ Collins zitiert: Die   zwölf   Rechtsvermutungen:   Ein   Römisches   Gericht   arbeitet   nicht   unter   irgendwelchen   tatsächlichen   Rechtsgundsätzen,   sondern   mit   Vermutungen   des Rechts.   Wenn   also   Rechtsvermutungen   der   Privaten   BAR-Gilde   präsentiert   und   nicht   zurückgewiesen   werden,   werden   diese   zu   Tatsachen   und   gelten   damit   als Wahrheit.   (Oder   als   „Wahrheit   im   Kommerz“).   Es   gibt   zwölf   (12)   Schlüsselvermutungen,   die   von   den   privaten   BAR-Gilden   beteuert   werden   und   die   durch Nichtwiderlegung   wahr   werden,   diese   sind:   Öffentliche   Aufzeichnung   [Public   Record],   Öffentliche   Dienstleistung   [Public   Ser-vice],   Öffentlicher   Eid   [Public   Oath], Immunität   [Immunity],   gerichtliche   Vorladung   [Summons],   Bewa-chung   [Custody],   Gericht   der   Aufseher   [Court   of   Guardians],   Gericht   der   Treuhänder   [Court   of Trustees], Regierung als Exekutor/Begünstigte [Government as Executor/ Beneficiary], Executor De Son Tort, Unfähigkeit [Incompetence] und Schuld [Guilt]: 1.   Die   Vermutung   der   Öffentlichen   Aufzeichnung    bedeutet,   daß   jegliche   Angelegenheit,   die   vor   ein   untergeordnetes   Römisches   Gericht   gebracht   wird,   eine Sache    der    Öffentlichen    Aufzeichnung    ist,    wo-hingegen    von    den    Mitgliedern    der    Privaten    BAR-Gilde    in    Wirklichkeit    vermutet    wird,    daß    die    Sache    eine geschäftliche   Angelegenheit   der   Privaten   BAR-Gilde   ist.   Wenn   man   mittels   Anfechtung   und   Zurückweisung   nicht   glasklar   darauf   besteht,   daß   die   Sache   öffentlich aufzuzeichnen ist, verbleibt die Angelegenheit eine Privatsache der Privaten BAR-Gilde innerhalb deren Privatregeln; und 2.   Die   Vermutung   der   Öffentlichen   Dienstleistung    bedeutet,   daß   alle   Mitglieder   der   Privaten   BAR-Gilde,   die   allesamt   einen   feierlichen,   geheimen   und absoluten   Eid   auf   ihre   Gilde   geschworen   haben,   als   öffentliche   Agenten   der   Regierung   oder   als   „public   officials“   handeln,   indem   sie   zusätzliche   Eide   auf   das Öffentliche   Office   schwören,   was   ganz   ungeniert   und   vorsätzlich   ihren   privaten   „höherrangigen“   Eiden   ihrer   eigenen   Gilde   gegenüber   widerspricht.   Bevor   man nicht   mittels   Anfechtung   und   Zurückweisung   offen   widerspricht,   besteht   der   Anspruch,   daß   diese   Mitglieder   der   Privaten   Bar-Gilde   legitimierte   öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen [obwohl sie es nicht sind] ; und  3.   Die   Vermutung   des   Öffentlichen   Eids    bedeutet,   daß   alle   Mitglieder   der   Privaten   BAR-Gilde   in   der   Hoheitsbefugnis   „öffentlicher   Bediensteter“   [public officials]   agieren,   die   an   diesen   feierlichen   öffentlichen   Eid   gebunden   bleiben   und   deshalb   ehrenvoll,   unvoreingenommen   und   fair,   wie   durch   ihren   Eid   diktiert, zu   dienen   haben.   Ohne   dies   offen   anzufechten   und   ihren   Eid   einzufordern,   verbleibt   die   Vermutung,   daß   die   Mitglieder   der   Privaten   BAR-Gilde   unter   ihrem öffentlichen   Eid   und   im   Widerspruch   zu   ihrem   Gilde-Eid   fungieren.   Bei   Anfechtung   müssen   sich   solche   Individuen   aufgrund   eines   Interessenkonflikts   als befangen erklären, da sie naheliegender Weise nicht unter einem Öffentlichen Eid stehen; und      4.   Die   Vermutung   der   Immunität    bedeutet,   daß   Schlüsselmitglieder   der   Privaten   BAR-Gilde   mit   der   Handlungsbefugnis   von   „public   officials“   als   Richter, Staatsanwälte   und   Friedensrichter,   die   einen   feierlichen   öffentlichen   Eid   nach   Treu   und   Glauben   geschworen   haben,   immun   sind   gegenüber   persönlicher Beanspruchung   oder   Haftbarkeit.   Ohne   offene   Anfechtung   und   ohne   Einforderung   ihres   Eides   verbleibt   die   Rechtsvermutung,   daß   die   Mitglieder   der   Privaten BAR-Gilde   als   öffentliche   Treuhänder   in   ihrem   Amt   als   Richter,   Staatsanwälte   und   Friedensrichter   immun   gegenüber   jeglicher   persönlicher   Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind; und 5.   Die   Vermutung   der   gerichtlichen   Vorladung    bedeutet,   daß   eine   Vorladung   gewohnheitsmäßig   unwiderlegt   bleibt   und   daß   von   demjenigen,   der   vor Gericht   erscheint,   vermutet   wird,   daß   er   seiner   Eigenschaft   als   Beklagter,   Schöffe   oder   Zeuge   sowie   der   Jurisdiktion   des   Gerichts   zugestimmt   hat.   Das   Erscheinen vor   Gericht   erfolgt   gewöhnlich   auf   eine   gerichtliche   Vorladung   hin.   Ohne   Zurückweisung   und   Rückgabe   der   gerichtlichen   Vorladung   mittels   einer   Kopie   der Zurückweisung,   die   im   vorhinein   und   vor   dem   Erscheinen   protokolliert   wurde,   gilt   die   Jurisdiktion   und   die   Position   als   Angeklagter   und   die   Existenz   der „Schuld“ steht fest; und          6.   Die   Vermutung   der   Bewachung    bedeutet,   daß   gewöhnlich   eine   Vorladung   oder   ein   Haftbefehl   zur   Arrestierung   unwiderlegt   bleibt   und   deshalb   fest   steht, daß   derjenige,   der   vor   Gericht   erscheint,   vermutlich   ein   Gegenstand   und   aus   diesem   Grunde   haftbar   und   deshalb   durch   „Aufseher“   in   Gewahrsam   zu   nehmen   ist.   Aufseher   können   lediglich   Besitztümer   und   „Gegenstände“   rechtmäßig   in   Gewahrsam   nehmen,   jedoch   keine   [menschlichen]   Wesen,   die   Seelen   aus   Fleisch   und Blut   sind.   Bevor   man   diese   Rechtsvermutung   nicht   offen   und   unter   Zurückweisung   der   Vorladung   und/oder   des   Gerichts   anficht,   steht   die   Vermutung,   daß   Du ein Besitzgegenstand bist und deshalb rechtmäßig in der Lage, durch Aufseher in Gewahrsam genommen zu werden; und         7.   Die   Vermutung   des   Gerichts   der   Aufseher    bedeutet,   daß   Du   als   ein   „Ansässiger“   [resident]   eines   Bezirks   einer   Kommunalregierung   registriert   bist   und   in Deinem   „Reisepaß“   der   Buchstabe   „P“   steht,   mit   dem   Du   als   ein   Armer   [Pauper]   und   deshalb   unter   der   Aufsicht   der   Regierungskräfte   als   einem      „Gericht   der Aufseher“   [Court   of   Guardians]   und   ihrer   Agenten   stehst.   Wenn   diese   Vermutung   nicht   offen   zurückgewiesen   wird,   indem   man   zeigt,   daß   man   generell   ein Aufseher   und   Exekutor   der   Angelegenheit   (Trust)   vor   dem   Gericht   ist,   verbleibt   die   Vermutung   und   Du   bist   ein   Pauper   aufgrund   Verzichts   [by   default];   ebenso bist du schwachsinnig und mußt deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers der Aufseher (Justiziar des Amtsgerichts) gehorchen; und    8.    Die    Vermutung    des    Treuhandgerichts     bedeutet,    daß    Mitglieder    der    Privaten    BAR-Gilde    annehmen,    daß    Du    das    treuhänderische    Office    als    ein „öffentlicher   Diener“   und   „Regierungsbeschäftigter“   akzeptierst,   einfach   deshalb,   weil   Du   ein   Römisches   Gericht   besuchst,   da   diese   Gerichte   nur   da   sind   für Öffentliche   Treuhänder   nach   den   Regeln   der   Gilde   und   des   Römischen   Systems.   Bevor   diese   Vermutung   nicht   offen   bestritten   wird,   daß   Du   lediglich   auf   Besuch bist   aufgrund   einer   „Einladung“,   der   Angelegenheit   auf   den   Grund   zu   gehen   und   Du   kein   Regierungsbeschäftiger   oder   Öffentlicher   Treuhänder   in   diesem   Vorgang bist, dann gilt diese Vermutung als eine der maßgeblichsten Gründe, wie sie Jurisdiktion beanspruchen – einfach weil man vor ihnen „erschienen“ ist; und  9.   Die   Vermutung,   daß   die   Regierung   in   zweierlei   Rollen,   -   als   Exekutor   und   als   Begünstigte   -    handelt,   bedeutet,   daß   die   Private   BAR-Gilde   den Richter/Friedensrichter   für   die   bevorstehende   Angelegenheit   zum   Exekutor   ernennt,   während   der   Staatsanwalt   als   Begünstigter   des   Trusts   in   diesem   laufenden Verfahren   fungiert.   Bevor   diese   Vermutung   nicht   offen   durch   eine   Demonstration   zurückgewiesen   wird,   daß   Du   vor   Gericht   generell   der   „guardian“   und   Exekutor in der Sache (Trust) bist, gilt, daß Du Treuhänder bist aufgrund Verzichts und deshalb den Regeln des Exekutors (Rich-ter/Friedensrichter) gehorchen mußt; und      10.   Die   Vermutung   des   Exekutor   de   Son   Tort    bedeutet   die   Vermutung,   daß   die   Beklagten   als   ein   Exekutor   de   Son   Tort,   also   als   ein   „falscher   Exekutor“ handeln,   wenn   sie   ihre   Rechte   als   Exekutoren   und   Begünstigte   auf   ihre   Körper,   ihren   Verstand   und   auf   ihre   Seele   sicherstellen   wollen,   indem   sie   damit   den „rechtmäßigen“   Richter   als   Exekutor   herausfordern.   Deshalb   gaukelt   der   Richter/Friedens-richter   die   Rolle   eines   „wahren“   Exekutors   vor   und   hat   das   Recht,   Dich festzusetzen,   zu   inhaftieren,   Dich   mit   einem   Bußgeld   zu   belegen   oder   Dich   in   eine   psychiatrische   Untersuchung   zu   zwingen.   Bevor   die   Vermutung   nicht   offen bestritten   wird,   nicht   nur,   indem   man   sein   Standing   als   Exekutor   zusichert,   sondern   auch   die   Frage   stellt,   ob   der   Richter   oder   Friedensrichter   versucht,   als Exekutor    de    Son    Tort    zu    handeln,    gilt    die    Vermutung    und    der    Richter    oder    Friedensrichter    der    Privaten    BAR-Gilde    wird    versuchen,    Unterstützung    von Gerichtsvollziehern oder Vollzugsbeamten zu erhalten, um ihre falschen Ansprüche durchzusetzen; und       11.   Die   Vermutung   der   Inkompetenz    ist   die   Vermutung,   daß   Du   zumindest   unkundig   in   Rechtsdingen   bis   und   deshalb   inkompetent,   Dich   zu   präsentieren und   sachgemäß   zu   argumentieren.   Deshalb   hat   der   Richter/Friedensrichter   das   Recht,   Dich   festzusetzen,   zu   inhaftieren,   Dich   mit   einem   Bußgeld   zu   belegen   oder Dich   in   eine   psychiatrische   Untersuchung   zu   zwingen.   Bevor   diese   Vermutung   nicht   offen   bestritten   wird   mit   der   Tatsache,   daß   Du   Dein   Standing   als   Exekutor und   Begünstigter   kennst   und   aktiv   jegliche   gegenteilige   Vermutung   bestreitest   und   zurückweist,   steht   hinsichtlich   des   Plädoyers   fest,   daß   Du   inkompetent   bist und der Richter oder Friedensrichter alles machen dürfen, um Dich gefügig zu halten; und 12.   Die   Vermutung   der   Schuld    bedeutet,   daß   die   Annahme,   daß   es   sich   hier   um   eine   private   Geschäftsaktivität   der   BAR-Gilde   handelt,   dazu   führt,   daß   Du schuldig   bist,   egal,   ob   Du   auf   „schuldig“   plädierst,   gar   nicht   plädierst   oder   auf   „nicht   schuldig“.   Bevor   Du   nicht   entweder   im   vorhinein   einen   Affidavit   der Wahrheit   oder   einen   Beweissicherungsantrag   mit   eindringlicher   Präjudiz   in   die   Öffentliche   Aufzeichnung   eingebracht   oder   einen   Einwand   der   mangelnden Schlüssigkeit   vorgebracht   hast,   dann   steht   die   Vermutung,   daß   Du   schuldig   bist   und   die   private   BAR-Gilde   Dich   festhalten   kann,   bis   eine   Bürgschaft   hinterlegt   ist, die den Betrag abdeckt, mit dem die Gilde von Dir profitieren will. Nichts   davon   wird   der   unbeleckte   Leser   verstanden   haben.   Aber   so   verhalten   sich   die   Dinge   in   Wirklichkeit.   Weise   alles   zurück,   was   Dir   vor   die   Flinte   kommt, stelle   alles   in   Abrede   und   zweifle   alles   an,   das   ist   der   rechte   Weg.   Und   übe   es!   Übe   es   mit   dem   Partner   Deines   Vertrauens!   Übe   es   lange!   Und   sollte   Dir   trotz   allem in   der   Aufregung   nichts   mehr   einfallen,   dann   verlange   nach   der   tatsächlichen   Partei   des   behördlichen   Verfahrens.   Verlange   nach   dem   wirklichen   Grund   und   der tatsächlichen   Natur   des   Verfahrens.   Wer   ist   der   wahre   Haftungsgläubiger,   wer   ist   die   tatsächliche   Partei   hinter   der   BAR.   Es   wird   die   Gläubigerbank   der   Regierung sein.   Achtung!   Sie   dürfen   diese   niemals   offenbaren.   Denke   an   den   Genfer   Vertrag   von   1930.   Besteht   auf   einer   akkuraten   öffentlichen   Aufzeichnung   hinsichtlich der   wahren   Natur   des   Verfahrens....   sie   werden   es   sofort   einstellen.   Merken   wir   uns   das!   Wenigstens   ein   paar   Monate,   denn   sie   sind   bereits   am   Absaufen!   Oh,   oh, sie tun sich schwer! Im Gegensatz zu ihm wachen die Leute langsam auf und werden gescheiter! Verlangen   wir   nach   der   tatsächlichen   Partei   des   Verfahrens   und   wir   werden   Ruhe   haben.   Ende,   aus   und   Amen.   Schließen   wir   die   BAR   als   Dritte   Partei   aus   und alles wird dem Wohlgefallen und der Rechtsstille anheimgestellt sein!“  
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.