Der Ausweg aus diesem menschenfeindlichen System (Diese Seite zeigt die rechtliche Situation im Land auf. Der Autor versichert nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert zu haben. Die Verwaltungsbehörden des BUNDES sind verständlicherweise nicht daran interessiert, dieses Wissen dem Volk zugänglich zu machen. Das Gegenteil ist der Fall - aus verständlichen Gründen. Es werden ständig neue Fallstricke und Irrwege erzeugt um den nach Freiheit Strebenden immer wieder zurück in‘s System zu bringen. Der hier veröffentlichte Stand entspricht dem aktuelle Wissensstand des Autors und beansprucht keine Endgültgkeit.) Diese Seite befindet sich in Vorbereitung. Eine nachgewiesen Staatsangehörigkeit ist die Holschuld jedes einzelnen Es wird viel spekuliert über „den richtigen Weg“, sich aus dem Personenstand „staatenlos“ bzw. BRD-Personal zu verabschieden. Da gibt es die Fraktion der „Gelben Scheine“, die beim Auswärtigen Amt ihres Wohnortes einen Staatsangehörigen-Ausweis beantragen. Auf diesem Dokument wird dem Inhaber die deutsche Staatsbürgerschaft bescheinigt. Ein Personalausweis tut das nicht. Er lässt im besten Fall eine deutsche Staatsangehörigkeit vermuten (mehr dazu im Kapitel „Reichsbürgertum“. Ob eine solche Staatsangehörigkeit erstrebenswert ist oder nicht, mag jeder selbst für sich entscheiden. Fakt ist, dass dieses Dokument jeder Parlamentarier, jeder Richter, jeder Staatsanwalt besitzen muss. Dieser Umstand, und weil es die „deutsche Staatsangehörigkeit“ erst seit Adolf Hitler gibt, ließen den Seitenbetreiber davon Abstand nehmen. Die Fraktion derer, denen ein solcher „Gelber Schein“ Gegenstand ihres Begehrens darstellt, spaltet sich allerdings in zwei Gruppen. Die Andere legen Wert darauf, den Gelben Schein mit Abstammungs-Nachweis bis vor 1914 nach dem Reichs- u. Staatsangehörigkeits-Gesetz (RuStAG) zu beantragen. Wenn sich das beantragte Dokument dann tatsächlich eine Staatsangehörigkeit nach RuStAG dokumentierrn würde, wäre das auch nach Meinung des Seitenbetreibers Sinn machen. Tut es aber nicht. Aber immerhin bescheinigt dieses Dokument dem Inhaber wenigstes, dass er eine Staatsangehörigkeit hat. Somit hat er zumindest rechtlich einen besseren Stand als jeder Personalausweis- Träger, der, wie die Abbildung zeigt, als Staatenloser behandelt wird. Da die Verwaltungsbehörden ihren Verwaltungsauftrag jedoch von den Alliierten zum Stand 1937 erhielten, ist eine Bestätigung der Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat /Bayern, Preußen, Hessen u.s.w.) nicht möglich bzw. sie wäre völkerrechtlich nicht relevant. (Die deutsche Staatsangehörigkeit gab es vorher ja noch gar nicht). 1990 ist der Verwaltungsauftrag der Alliierten weggefallen. Die „Bundesrepublik Deutschland“ wurde bei der Uno abgemeldet und „Germany“ wurde als Nicht-Regierngs- Organisation (NGO) angemeldet. Das Handelsrecht, das sich bereits seit der Weimarer Republik schleichend im politischen Alltag seinen Weg bahnte, wurde 1990 vollends übergestülpt. Im Grundgesetz wurde der Geltungsbereich entfernt. Ein Gesetz ohne Geltungsbereich ist unwirksam. Öffentliche Einrichtungen wurden zunehmend privatisiert und sämtliche Verwaltungsbehörden, Dienststellen und Gerichte wurden in privatrechtlichen Stand versetzt. Das bedeutet, dass seit dem die „Auswärtigen Ämter“ als alphanumerisch untergeordnete Unternehmen des BUNDES keine Staatsangehörigkeit mehr bestätigen können. Dies ist ein weiterer Umstand, weshalb der Seitenbetreiber nur zu gerne auf ein Dokument namens „Staatsangehörigkeitsausweis verzichtet. Die Staatsangehörigkeit des Begehrens, die als „Deutscher mit Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat“, ist angeboren. Man hat sie - oder eben nicht. Lediglich der Nachweis der Blutlinie bis vor 1914 ist zu erbringen (Familienbücher bzw. Abstammungsurkunden, auch Geburtsurkunden). Fertig. Das Problem: Selbst wenn man seine Staatsangehörigkeit nachgewiesen hat - es weiß niemand. Deshalb ist es sinnvoll, eine Änderung im Personenstand zu veröffentlichen. Ein veröffentlichte Willenserklärung/Proklamation an die bis dahin zuständigen Verwaltungsstellen des BUNDES verteilt, müsste reichen. Die Mitarbeiter wären dann verpflichtet, die Veränderung in ihren Akten bzw. Datenbanken einzupflegen. Das hätte den Vorteil für den frischgebackenen Staatsbürger, dass sämtliche Entitäten des BUNDES unschwer feststellen könnten, daß sie für diesen Menschen gar nicht mehr zuständig sind. Genau da beginnt das Wunschdenken. Das System verhindert das mit allen Mitteln weil es gar nicht daran interessiert ist, seine Schäflein freizugeben. Das Gegenteil ist der Fall. Zahllose Fallen gibt es im Alltag, in die ein sich mit Mühe und Durchhaltevermgen frei geruderter Mensch unwissentlich tappen kann/soll, um ihn wieder in den Personenstand „Personal“ zu binden. Warum ist das so? Wem nützt das? Hier bringt das Kapitel „Mensch-Person“ die Erklärung. Diese Seite befindet sich noch im Aufbau
klaus-peter johann I.  -  der Unterfranke klauspeterhohann@web.de  www.der-unterfranke.ru Nicht Adresse – nicht Person – nichtansässiger Fremder – nicht Wohnsitz – ohne BRD/US – nicht Militär – 3. Generation Blutlinie in Bayern nachgewiesen - derzeit NRW – kein erzwungener Agent – Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand – Secured Party und Kreditor – öffentlich aufgezeichnet – autorisierter Repräsentant – privates Standing – nicht  haftbar  gemäß  HJR  192  -  Kreditor  der  CROWN CORPORATION – außerhalb BAR – alle Interaktionen im Handelsrecht:…auf Armeslänge (BlacksLaw 1st/ 2nd/ 7th) – ohne Präjudiz-alle Rechte vorbehalten – ohne Rekurs – souverän - kein Subjekt der Jurisdiktion - nicht inländisch – geistig, sittliches Wesen. Entnazifiziert seit 24.02.2015, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung.